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Lebelei

Tschüss August.

Hej ihr Lieben,

Der August ist vorüber und hinter mir liegt wohl der schönste Monat des Jahres. Natürlich ist der August für viele ein Urlaubsmonat und ich bin bestimmt nicht die Einzige die den August liebt, aber dieser war wirklich etwas ganz besonderes.

Alles begann Anfang August mit dem Start eines neuen Minijobs im schönsten Laden Rostock. (cosi) Eine Bekannte sagte über den Laden:

„Wenn es mir schlecht geht, gehe ich in den Cosi. Danach sieht die Welt schon ganz anders aus.“

Und das kann ich wirklich nur bestätigen! Das Lädchen ist ein Augenschmaus und die Schönheit tut der Seele gut.

Bevor es in den Urlaub ging hat meine liebste Kollegin ihr kleines Mädchen zur Welt gebracht und ich konnte sie beide noch im Krankenhaus besuchen. Das perfekte Timing. Willkommen liebe kleine neue Rostockerin!

Am 11. August ging es dann für fünf Tage mit meinem Freundeskreis in ein Waldschulheim. Dieses mieten wir nun schon seit einigen Jahren um unsere achtjährige Tradition am laufen zuhalten. Was dieses Jahr leider besonders schwer war. Aber dafür sind wieder ein paar Menschen, die wir in den letzten Jahren vermissen mussten, zu uns zurück gekehrt. Der Kracher in dem Urlaub, war gleich am ersten Abend als meine beste Freundin mit ihrem Freund (mal wieder einige Stunden zu spät, aber doch pünktlich genug) auf den Hof gefahren kamen und mich wild in ihren roten Bus gewunken haben. Ich rein. Tür zu. Und schon blitzte mich neben zwei strahlenden Gesichtern ein kleiner zarter wunderschöner goldener Ring an. Ich bin ausgerastet. Zunächst nur innerlich, denn die Anderen sollten es zuerst nichts erfahren. Im Laufe des Abends ist dann aber doch die Bombe geplatzt. Yeah. Hochzeit! Und so wurde aus einem ruhigen Abend der beste Abend der fünf Tage.

Nach diesem Urlaub ging es für meinen Freund, Albus (unser Bus hat endlich einen Namen) und mich fast zwei Wochen nach Norditalien. Aber darüber werde ich euch in den nächsten Tagen noch einmal genauer berichten.

Letzte Woche Mittwoch sind wir wieder heimgekehrt und es folgte sofort das nächsten Event: der Polterabend, die standesamtliche Trauung und kirchliche Trauung plus Party von einer meiner liebsten Freundinnen und ihrem Liebsten.

Lenesimpelwimpel. TschüssAugust. Wedding. Hochzeit. September2017. Fotobus. Photobus. Braut. Bride. Schild. DIY

Die Eltern der zukünftigen Braut hatten innerhalb von einem halben Jahr aus einer Schafswiese ein Paradies zum heiraten gezaubert. Es gab in jeder Ecke etwas zu entdecken und es war perfekt. In den Bäumen hingen Lampions, es gab eine selbstgebaute Schaukel und Bar aus Paletten. Es wurden extra Wege angelegt und Strohballen dienten als Sitzmöglichkeit in der Sonne. Ich könnte noch Stunden weitere Dinge aufzählen. Wie schon gesagt: Es war perfekt. Der Hochzeitstag wurde dann noch abgerundet von einer super Band, kleinen persönlichen Beiträgen, eins, zwei Reden, Überraschungen und und und. Nicht zu vergessen ist das super Essen und die wundervolle Hochzeitstorte, die meine Freundin Hanna selber gebacken hat. Neben dem ganzen Kuchen kam dann auch noch der Eismann, der damals auf unserem Schulhof in der Pause Eis verkauft hat. Meine Freunde und ich haben dem Brautpaar sowohl in der Kirche als auch am Nachmittag ein paar Lieder getrellert, einen Fotobus gestaltet und eine Fotografin geschenkt, die ich dank Instagram schon im Vorfeld kennenlernen durfte (Danke liebe Franzi!). Ich bin sehr gespannt auf alle Fotos, die entstanden sind und hoffe, das die nächste anstehende Hochzeit genau so ein Traum wird, wie diese. Und da ich da die Trauzeugin sein werde, fange ich am besten sofort an zu planen.

Bis ganz bald!

Eure Lene

Lenesimpelwimpel. TschüssAugust. Wedding. Hochzeit.September2017. Eis. Schlumpf

www.lenesimpelwimpel.de LeneSimpelwimpel. Rostock. Otto's Restaurant und Hafenbar. Eröffnung.
Mein Zuhause! Meine Heimat! Mein Rostock!

Mein neuer Liebling am Hafen: Otto’s Restaurant und Hafenbar

Hallo meine Lieben,

gerade wenn es Richtung Sommer geht scheint Rostock mehr Menschen zu haben als jeher? Am „Brink“ sitzen Erwachsene und Kinder und schlecken ihr Eis. Wo waren diese ganzen Menschen nur im Winter? Auch der Hafen scheint wieder zum Leben erweckt worden zu sein. Viele Leute ziehen mit Grill und Decken an ihn und spielen Kubb bis spät in die Nacht. Die Restaurants an der Hafenkante haben wieder ihre Stühle herausgestellt und Otto’s Restaurantschiff hat endlich seinen Anker geworfen.

www.lenesimpelwimpel.de LeneSimpelwimpel. Rostock. Otto's Restaurant und Hafenbar. Außernsicht

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www.lenesimpelwimpel.de LeneSimpelwimpel. Rostock. Otto's Restaurant und Hafenbar. Fischplatte

Viele Rostocker werden Otto’s jedoch noch nicht kennen, denn es ist die neuste Perle in unserem Hafenbecken: Ein Pontonboot, aus Amsterdam stammend, mit 360Grad Blick über das Wasser der Warnow und mit super netten Betreiber und einer tollen Crew. Die Karte verspricht geschmackliche Kanonenschüsse. Seit genau drei Wochen hat Otto’s Restaurant und Hafenbar nun auf und begrüßt seine Gäste täglich ab 11.30Uhr. Ich war in der kurzen Zeit schon dreimal dort und ich glaube das sagt mehr als tausend Worte. Egal ob Lachstartar, Ochsenbäckchen oder einer Fischplatte mit allem was das Herz begehrt- im Otto’s findet jeder etwas.  Ich war außerdem sehr angetan von der Kinderspeisekarte- endlich mal mehr als zwei Gerichte aus denen die Kinder auswählen dürfen. An der wunderschönen Bar findet man eine große Auswahl an Getränken. Mir hat es besonders die Weinschorle angetan, die mit einem Stück Zitronenzeste serviert wird und dadurch eine super Note bekommt.

www.lenesimpelwimpel.de LeneSimpelwimpel. Rostock. Otto's Restaurant und Hafenbar. Ausblick

Ich freue mich jetzt schon auf laue Sommerabende mit Weinschorle in der Hand und Käseplatte im Bauch an Board des Bootes. Vielleicht nehme ich aber auch den Ziegenkäse im Speckmantel oder das Zanderfilet mit Linsenpüree oder die gratinierten Grünschalenmuscheln (sehr sehr lecker!) oder das Pilzrisotto oder oder oder… und zum Nachtisch? Sorbet oder den Schokikuchen mit flüssigem Kern? Man Otto’s, ich freue mich auf dich!

Und falls ihr auch einmal euren Weg zum Otto’s finden solltet, fragt doch mal wie das Schiff zu seinem Namen kam.

Bis bald und ein dreifaches Ahoi!

Eure Lene

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lene simpelwimpel. lebelei. buckel List. april 2017. beitragsbild
Lebelei

Meine Bucket List für den April mit dem Motto: Alles neu macht der Mai.

Hallo ihr Lieben,

ich verstehe schon, der Titel meines Beitrags kling komisch und unlogisch aber er stimmt. Der April hat mir in seinen ersten Tagen schon viel Kummer und Freude gebracht. Zudem hat er mich auf neue Wege geführt, die mein Leben etwas wandeln werden. Aber dazu später mehr.

Hier also meine etwas verspätete Bucket List April:

1. Hamburg, ich komme! Am kommenden Wochenende werde ich in die Hafencity fahren und an zwei Workshops teilnehmen. Am Freitag bringt mir die liebe Frau Hölle das Belettern einer Tasse bei und am Samstag geht’s zu einem kreativen Bloggercafé unter anderem mit dem Hafenmädchen. Ich freue mich riesig, denn ich lerne nicht nur wunderbare Bloggerdamen kennen, sondern treffe mich auch mit Carina von dem Blog Wohngoldstück. Ich habe sie bei einem BLOGST-Workshop kennengelernt. Ihr Blog ist ein kleines Träumchen. Schaut ihn euch gerne mal an.

2. Bis kurz vor Ostern muss ich noch eine Seminararbeit fertig zaubern. Das Thema Bildung und Migration in Kindertagesstätten. Super spannend. Super ausbaufähig. Super noch nicht fertig.

3. Apropos Kindergarten! Wie ihr wisst, arbeite ich in einem Rostocker Kindergarten. Zumindestens noch. Heute musste ich leider die Kündigung unterschreiben. (Weshalb auch jetzt erst meine Bucket List erscheint) Die Uni hat mich nun leider in die Knie gezwungen und ich muss den Arbeitsplatz mit dem besten Team der ganzen Welt hinter mir lassen. Vollzeitstudium und Job mit 20h/Woche sind leider doch schlechter unter einen Hut zubekommen als ich es mir vorgestellt habe. Also werde ich zum 1. Mai meine Kiste packen. Bis dahin heißt es die Zeit mit den Kindern genießen, einen Minijob suchen und hoffen, dass ich wirklich BAföG bekomme.

4. Minijob suchen.

5. Eierlikör selber machen und mit Mama in den Ringkampf um das bessere Rezept steigen. So wie jeden Jahr.

6. Ostern mit meinen lieben Freunden, meiner Familie und meiner Schwiegerfamilie verbringen. An Ostern kommen endlich wieder ganz viele meiner liebsten Freunde aus der Schulzeit nach Rostock und ich versuche so viel Zeit wie nur möglich mit ihnen zu verbringen. Traditionell wird am Samstag vor Ostern immer ein Plätzchen in unserer Stammkneipe reserviert. Die zehn Zusagen von Leuten vervielfältigen sich in der Regel, so dass wir am Ende das halbe Lokal einnehmen. Einer meiner liebsten Abende im Jahr. Am Ostersonntag wollen wir den selbstgebauten Smoker von meinem Glückbringerpapa anschmeißen und versuchen die Grillgranatischen Tipps von Nics aka Luzia Pimpinellas Mann umzusetzten. Darauf freue ich mich jetzt schon.

7. Endlich wieder Nähen. Bei mir im Freundes- und Kollegenkreis häufen sich gerade die Schwangerschaften. Meine Freundin bekommt schon im Juni ihr Baby. Ich muss dringend mit der Babypatchworkdecke anfangen. Bis jetzt hat jeder Neuling im Freundeskreis eine bekommen, so soll es auch bleiben.

8. Spaß am Studentenleben finden. Bis jetzt sehe ich nur den Abschied und ich hasse Abschiede. Danach möchte ich mein Studentenleben (Vorträgen und Hausarbeiten. Ausgeklammert. ) genießen.

9. Sport treiben. Besser gesagt: Joggen gehen, denn am 21. Mai findet in Rostock der Citylauf statt. Meiner Geschwister und Mamas Freund machen seit Jahren mit, dieses Jahr versuche ich auch mal mein Glück.

10. Der Sommer kommt und aus diesem Grund will ich mich nach Ostern wieder gesünder ernähren. Keine Süßigkeiten. Wenig Kohlenhydrate. Und vielleicht mal eine Saftkur?

Ich glaube die Kur schiebe ich auf die Mai Bucket List, aber den Rest versuche ich umzusetzen und mal schauen was der April noch alles für mich bereit hält.

Kommt gut durch den Monat.

Eure Lene

Lenesimpelwimpel. Backstube. Pastéis de Nata. Rezept. März 2017.5
Leckereien Speisen

Pastéis de Nata = meine Garantie für Urlaubsgefühle

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade das Gefühl alle sind im Urlaub. Besonders beliebt scheint gerade Lissabon zu sein. Ich sehe jeden Tag auf allen sozialen Kanälen Fotos dieser scheinbar wundervollen Stadt. Im Mittelpunkt steht aber vor allem der portugiesische Klassiker Pastéis de Nata. Und da mein Urlaub echt noch sehr sehr fern scheint, habe ich mir den portugiesischen Klassiker nach Hause geholt und einfach nachgebacken. Die kleinen Blätterteig-Pudding-Teilchen sind ein Traum und echt leicht hergestellt.

Mein Rezept für 12 Pastéis de Nata:

1 Packung Blätterteig ( 270g)

1 TL Butter

500ml Milch

100g weißen Zucker

100g braunen Zucker

3 EL Stärke (kann variieren)

1 Prise Salz

1 Vanilleschote

1 Ei

5 Eigelbe

1 Muffinblech+ etwas Butter zum Einfetten der Mulden

Lenesimpelwimpel. Backstube. Pastéis de Nata. Rezept. März 2017.3

Zubereitung:

Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen. Das Muffinblech einfetten.

Den Teig ausrollen, von dem Papier entfernen und quer einrollen. Nun aus der großen Rolle 12 kleine Schnecken schneiden. Die Teigkreise in die Mulden des Bleches legen, in Form drücken und kalt stellen. Den Ofen ( E-Herd, 225 Grad) vorheizen.

Für die Puddingfüllung die Butter, Zucker, Salz und Milch in einen Topf zum Kochen bringen. Die Stärke unter kräftigem Rühren in den Topf sieben und nochmals aufkochen. Es entsteht eine Creme. Topf vom Herd nehmen.

Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen. Vanillemark, Ei und Eigelbe unter die Masse rühren. Falls gewünschte puddingartige Konsistenz noch nicht erreicht ist, nochmals vorsichtig unter ständigem Rühren erhitzen.

Die Creme für die Pastéis de Nata in die mit Blätterteigmulden verteilen. Im vorgeheizten Backofen rund 20 Minuten backen bis die typischen dunklen Flecken an der Oberfläche der Puddingtörtchen entstanden sind. Pastéis de Nata aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und aus den Förmchen nehmen. Nun heißt es guten Appetit und herzlichen Willkommen Urlaubsgefühl!

Genießt die Sonne!

Eure Lene

Lenesimpelwimpel. Backstube. Pastéis de Nata. Rezept. März 2017.4

 

Mein Zuhause! Meine Heimat! Mein Rostock!

Mein unperfektes #12von12 im März

Ihr Lieben,

Ich bin dabei, zwar verspätetet und nicht ganz mit zwölf Fotos, aber dabei!

Und da es das erste Mal ist, wird jetzt mal ein Auge zugedrückt. Wovon ich überhaupt spreche? Es geht um die Aktion 12 von 12.  Am 12. Tag von jedem Monats findet eine Bloggerchallenge statt. Man soll in zwölf Bildern seinen Tag einfangen. Hört sich leicht an, ist es aber meiner Meinung nach gar nicht, vor allem, wenn man eigentlich den ganzen Tag am Schreibtisch verbringen müsste, weil die Studienarbeit nicht fertig werden will.

Hier ist mein Sonntag zwischen Büchern, Katzensport, Frühlingsputz,  Wolkenschaumkaffee und und und in Bildern:

 

Gefällt euch mein #11von12?

Ich sehe das Ganze als Experiment mit Wiederholungsbedarf an und bin auf jeden Fall im April wieder mit dabei.

Bis ganz bald!

Eure Lene

Instagram

Instagram did not return a 200.